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27.Februar 2004
Grusskarte für Thomas Pape
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28.Februar 2004
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11.März 2004
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9.Juli 2004
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11.Juli 2004
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24.Juli 2004
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24.Juli 2004
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Dokument zum 21.August 2004
15.Juni 2005
Meinungen aus "Erwachet!" und dem "Wachtturm" zu diesem Thema: *** g99 22. 4. S. 9 Die Möglichkeit der Scheidung *** Die Möglichkeit der Scheidung Wenn dein Ehepartner stirbt, haben die Leute Verständnis für dich, selbst wenn du dich in der Ehe nicht von der besten Seite gezeigt hast. Aber wenn dein Mann dich verlässt na ja, dann denken manche, du hättest dich eben nicht genug bemüht. Bitte, bitte HELFT!" (eine Erwachet!-Leserin in Südafrika).
*** w88 1. 11. S. 24 Abs. 15 Wenn der Ehefrieden in Gefahr ist ***15 Für ein christliches Ehepaar ist die Trennung meist keine gute Lösung weder für den Mann noch für die Frau. Ohne einen Partner oder die Kinder verspüren sie bald eine zermürbende Leere. Nicht übersehen werden dürfen die sich aus der Trennung ergebenden Belastungen. Wird man in finanzieller oder in anderer Hinsicht imstande sein, für alles zu sorgen? Und was dann, wenn einen die zufolge der Trennung entstehende Situation zu einer unmoralischen Handlung verleitet? Jesus sagte: Die Weisheit [erweist sich] durch ihre Werke als gerecht" (Matthäus 11:19). An den Auswirkungen gemessen, ist eine Trennung besonders wenn beide Ehepartner Christen sind mitunter sehr unweise.
*** g99 22. 4. S. 3-5 Die tragischen Folgen der Untreue ***Die tragischen Folgen der Untreue
PAT (33 Jahre) hatte echtes Interesse daran, dass ihre Ehe intakt war. Ihr Mann hatte ihr versichert, er würde nie von ihr weggehen. Wir hatten uns gegenseitig versprochen zusammenzuhalten, egal, was kommt", fährt Pat fort. Ich war überzeugt, dass er es ernst meinte. Und dann das . . . Jetzt habe ich rein gar nichts mehr nicht mal eine Katze oder einen Goldfisch , nichts!" Hiroshi wird nie den Tag vergessen, an dem die außereheliche Beziehung seiner Mutter ans Licht kam. Ich war erst 11", berichtet er. Mutti wirbelte durchs Haus. Papa lief hinter ihr her und sagte: Überstürz doch nichts. Wir können doch drüber reden. Ich spürte, dass irgendwas total schiefgelaufen war. Mein Vater war am Ende. Er ist nie richtig darüber hinweggekommen. Dazu kam noch, dass er niemand hatte, bei dem er sich aussprechen konnte. Also musste ich dafür herhalten. Das muss man sich mal vorstellen: Ein Mann in den Vierzigern holt sich bei seinem 11jährigen Sohn Trost und Mitgefühl!" Angefangen von den Skandalgeschichten über Königshäuser oder die Ehen von Politikern, Filmstars und prominenten Geistlichen bis zu den Betrügereien und Tränen in der eigenen Familie: eheliche Untreue fordert nach wie vor einen hohen Tribut. Ehebruch", schreibt die New Encyclopædia Britannica, scheint so universell und in manchen Kulturen so gang und gäbe zu sein wie die Ehe." Schätzungen zufolge sind 50 bis 75 Prozent der Verheirateten schon einmal fremdgegangen. Wie die Eheforscherin Zelda West-Meads sagt, bleibt Untreue zwar oft unentdeckt, doch alles deutet darauf hin, dass Seitensprünge im Ansteigen sind". Eine Lawine von Gefühlen Die Statistiken über Untreue und Scheidung sind schockierend, geben aber nicht die Auswirkungen auf das Alltagsleben in ihrer vollen Heftigkeit wieder. Außer enormen finanziellen Konsequenzen verbirgt sich hinter diesen Statistiken eine Flut von Gefühlen: viele Tränenströme, zahllose bange Nächte, in denen die Angehörigen keinen Schlaf finden, dazu grenzenlose Bestürzung, Trauer, Angst und Qual. Die Opfer überstehen die Zerreißprobe vielleicht, aber wahrscheinlich werden die Narben lange Zeit bleiben. Die Verletzungen und der angerichtete Schaden lassen sich nicht leicht aus der Welt schaffen. Eine Ehrzerrüttung verursacht normalerweise heftige Gefühlsausbrüche, die den Blick trüben können", heißt es in dem Buch How to Survive Divorce. Was soll ich tun? Wie soll ich reagieren? Wie komme ich da raus? Oft schwankt man hin und her zwischen Gewissheit und Zweifeln, Wut und Schuldgefühlen, Vertrauen und Argwohn." So ging es jedenfalls Pedro, als er von der Untreue seiner Frau erfuhr. Wenn man betrogen wird", gesteht er, bricht eine Flut verworrener Gefühle über einen herein." Die niederschmetternden Gefühle sind schon für den Betrogenen schwer zu begreifen, geschweige denn für Außenstehende, die sich kaum in die Lage hineindenken können. Keiner versteht wirklich, wie ich fühle", meint Pat. Wenn ich daran denke, dass mein Mann mit ihr zusammen ist, verspüre ich einen buchstäblichen Schmerz, den ich unmöglich beschreiben kann." Sie fährt fort: Es gibt Zeiten, da denke ich, ich drehe durch. Den einen Tag stehe ich über den Dingen, am nächsten sieht es schon wieder ganz anders aus. Den einen Tag vermisse ich ihn, am nächsten kommen mir wieder alle Intrigen, Lügen und Demütigungen in den Sinn." Wut und Angst Manchmal packt einen die pure Wut", gibt ein Betrogener zu. Es ist nicht allein Ärger über das geschehene Unrecht und die erlittenen Verletzungen. Es ist eher ein Groll über das, was hätte sein können, aber kaputtgegangen ist", wie es eine Journalistin formulierte. Üblich sind außerdem ein geringes Selbstwertgefühl und Komplexe. Pedro verrät: Es kommen einem Gedanken wie: Bin ich nicht attraktiv genug? Habe ich irgendwelche anderen Mängel? Man fängt an, bei sich selbst Fehler zu suchen." In ihrem Buch To Love, Honour and Betray bestätigt Zelda West-Meads von der britischen Nationalen Eheberatungsstelle dies wie folgt: Mit am schwersten zu verkraften . . . ist die Schwächung der Selbstachtung." Schuldgefühle und Depressionen Diesen Emotionen folgt meistens eine Woge von Schuldgefühlen dicht auf den Fersen. Eine verzweifelte Frau sagt: Ich glaube, Frauen leiden schrecklich unter Schuldgefühlen. Man macht sich Vorwürfe und fragt sich, was man bloß falsch gemacht hat." Ein betrogener Mann nennt einen weiteren Aspekt der Achterbahn der Gefühle, um es mit seinen Worten auszudrücken. Er erläutert: Neu sind die Depressionen, die so plötzlich einsetzen wie schlechtes Wetter." Eine Frau schildert, dass, als ihr Mann sie verließ, nicht ein Tag verging, an dem sie nicht losheulte. Ich kann mich noch genau an den ersten tränenfreien Tag erinnern. Das war, ein paar Wochen nachdem er gegangen war", erzählt sie. Bis zu meiner ersten Woche ohne Tränen vergingen mehrere Monate. Diese tränenfreien Tage und Wochen waren Meilensteine auf meinem Weg nach vorn." Zweifacher Verrat Was viele nicht realisieren, ist, dass der Ehebrecher seinem Partner oft in zweifacher Hinsicht einen schweren Schlag versetzt. Wieso? Pat deutet das mit folgender Aussage an: Es war hart für mich. Er war nicht nur mein Mann, sondern auch viele Jahre lang mein Freund mein bester Freund." Wenn Schwierigkeiten auftreten, sucht eine Frau meistens bei ihrem Mann Halt. Jetzt hingegen ist er nicht nur die Ursache traumatischer Probleme, sondern fällt auch noch als dringend benötigte Stütze aus. Auf einen Schlag hat er seiner Frau großen Schmerz zugefügt und sie ihrer Vertrauensperson beraubt. Das daraus resultierende tiefsitzende Gefühl des Betrogenseins und des Vertrauensbruchs ist eine der heftigsten Empfindungen unschuldiger Partner. Eine Eheberaterin erklärt, warum sich eheliche Untreue emotionell so lähmend auswirken kann: Wir investieren so viel von uns selbst, so viele Hoffnungen, Träume und Erwartungen, in die Ehe . . . und suchen jemand, an den wir wirklich glauben können, jemand, bei dem wir das Gefühl haben, wir können uns jederzeit auf ihn verlassen. Der unvermittelte Verlust dieses Vertrauens kann auf uns so wirken, als wäre ein Kartenhaus von einem Windstoß weggepustet worden."
*** w88 1. 11. S. 27 Abs. 8 Hat Gott euch zum Frieden berufen? *** Wie stehen die beiden aller Wahrscheinlichkeit nach vor Gott da, wenn sie zufolge ihres Versäumnisses, sich auszusöhnen, zu einer unmoralischen Handlung verleitet werden?
*** g99 22. 4. S. 6-7 Ist eine Versöhnung möglich? ***Fragen, die zu klären sind Um eine bewusste Entscheidung treffen zu können, muss sich die treue Partnerin über ihre Gefühle klar werden und die Möglichkeiten durchspielen, die ihr offen stehen. Sie könnte sich über folgende Fragen Gedanken machen: Möchte er zurückkehren? Hat er das ehebrecherische Verhältnis definitiv beendet, oder zögert er, sofort etwas zu unternehmen? Hat er gesagt, dass es ihm leid tut? Wenn ja, bereut er wirklich zutiefst, was er getan hat? Oder tendiert er dazu, mir die Schuld für seinen Fehler zu geben? Bedauert er aufrichtig, dass er mich verletzt hat? Oder ärgert er sich einfach nur darüber, dass die unerlaubte Beziehung aufgedeckt wurde und auseinandergebrochen ist? Wie sieht es mit der Zukunft aus? Hat er angefangen, die Einstellung und die Verhaltensweise zu korrigieren, die zu dem Ehebruch geführt haben? Ist er fest entschlossen, das Unrecht nicht zu wiederholen? Oder flirtet er nach wie vor gern und neigt dazu, unangebrachte gefühlsmäßige Bindungen zu anderen Frauen einzugehen? (Matthäus 5:27, 28). Engagiert er sich voll und ganz für einen Neubeginn der Ehe? Wenn ja, worin zeigt sich das? Positive Antworten auf diese Fragen können eine Basis für die Annahme bilden, dass sich die Ehe stabilisieren lässt.
*** w1.3.05 *** In der Ehe müssen es beide als unterschiedliche Persönlichkeiten lernen, gemeinsame Interessen zu entwickeln und gemeinsame Ziele anzustreben. Eine Ehe kann man nicht ohne weiteres aufkündigen, sie ist eine lebenslange, feste Bindung. Selbst wenn man sich in vielen Ländern mit Leichtigkeit scheiden lassen kann, bleibt die Ehe für einen Christen heilig. Beenden darf er die Ehe nur aus einem äußerst schwerwiegenden Grund (Mat. 19:9). Ein christliches Ehepaar kann sich den weisen Rat der Bibel, die Unterstützung von Mitchristen und eine enge Beziehung zu Gott durch das Gebet zunutze machen. Eine gute Ehe hat Bestand und macht Mann und Frau in all den Jahren glücklich und zufrieden. Noch wichtiger ist allerdings, dass sie Jehova Gott, ihren Urheber, ehrt (1. Mo. 2:18, 21-24; 1. Kor. 10:31; Eph. 3:15; 1. Thes. 5:17).
*** jd *** Seite 18 Seite 66 Seite 89 Seite 121 Seite 124 - 127 *** w06 15. 09. S. 28,29 Abs. 12 und 17 Freu dich mit der Ehefrau deiner Jugend? *** In keiner Ehe läuft immer alles glatt. Die Bibel sagt sogar, Mann und Frau
würden in der Ehe "Drangsale im Fleisch " haben (1.Korinther 7:28).
Beispielsweise könne Sorgen, Krankheit und Verfolgung eine Ehe stark belasten.
Doch wenn Probleme entstehen, sollten Ehepartner die zueinander halten und
Jehova gefallen möchten, gemeinsam eine Lösung suchen. |